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  • Eis-Königin träumt vom zweiten Gold

    Paarlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko lässt ihr Comeback mit Partner Bruno Massot weiterhin offen.

    "Jetzt kann man nichts wegen Corona planen, wir hoffen, dass wir überhaupt irgendwann trainieren können oder dürfen, und dann schauen wir, wie es sich entwickelt", sagte die sechsmalige Weltmeisterin dem Münchner Merkur.

    Olympische Medaille Zielsetzung

    Die Zielvorgabe sei im Falle einer Rückkehr zumindest eine Medaille: "Ich habe noch kein olympisches Silber. Oder noch besser: Da ich zwei Bronzene habe und nur einmal Gold, bräuchte ich für das Gleichgewicht das zweite Gold", sagte die 36-Jährige. 

    Aufgrund der Corona-Pandemie pausiert auch der Eiskunstlauf, die für März geplante WM in Montreal fiel aus.

    Da Savchenko auch als Olympiasiegerin und Weltmeisterin noch um Sponsoren und Werbeaufträge kämpfen müsse, seien die "einzigen Hoffnungen" Showauftritte, "aber wenn keine Shows stattfinden, dann gibt es auch kein Geld. So sieht es aktuell aus."



  • Transferticker: PSG macht 60-Millionen-Deal fix!
    • Wolfsburg verliert Eigengewächs (14.42 Uhr)
    • PSG macht Icardi-Deal fix (13.56 Uhr)
    • Alaba deutet Entscheidung an (20.59 Uhr)

    +++ 14.42 Uhr: Wolfsburg verliert Eigengewächs +++

    Abwehrspieler Robin Knoche wird den VfL Wolfsburg in diesem Sommer nach 15 Jahren verlassen.

    Der Bundesligist und sein 28 Jahre altes Eigengewächs konnten sich nicht auf eine Verlängerung des am 30. Juni auslaufenden Vertrags einigen, wie Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke dem Sportbuzzer bestätigte. "Wir sind ihm total dankbar für das, was er für diesen Club geleistet hat. Aber wir werden mit Robin nicht weitermachen. Es war eine schwierige Entscheidung", sagte Schmadtke.

    Knoche wechselte als 13-Jähriger aus seiner Heimatstadt Braunschweig in die Jugendabteilung des VfL und stieg in Wolfsburg zum Bundesliga-Profi und U21-Nationalspieler auf

    +++ 13.56 Uhr: Fix! PSG tütet Icardi-Deal ein +++

    Der französische Meister Paris St. Germain hat die Kaufoption für Mauro Icardi gezogen und den von Inter Mailand bis Sommer ausgeliehenen Stürmerstar bis 2024 fest verpflichtet.

    Dies teilte der Klub von Trainer Thomas Tuchel am Sonntag mit. Die Ablösesumme soll knapp 60 Millionen Euro betragen.

    Die vorab kolportierten 70 Millionen Euro wären Paris zu hoch gewesen - es ist der erste Transfer in dieser Größenordnung seit Beginn der Coronavirus-Pandemie. In bislang 31 Pflichtspielen für PSG erzielte Icardi bereits 20 Treffer.

    Freitag, 29. Mai:

    +++ 20.56 Uhr: Alaba deutet Entscheidung an +++

    David Alaba will sich nicht in die Karten gucken lassen.

    "Schauen wir mal", antwortete Bayerns Verteidiger bei Sky auf die Frage, ob einer Vertragsverlängerung nichts im Wege stehe.

    "Ich versuche wirklich, den Fokus auf das Wesentliche zu legen, auf die Spiele", ergänzte Alaba: "Es war ruhig, und das ist auch gut so, da ich mich voll und ganz auf das Training, auf die Vorbereitung auf die letzten neun Wochen, auf die Geisterspiele konzentrieren konnte. Das tut mir sehr gut."

    Alabas Vertrag beim FC Bayern läuft 2021 aus.

    Zumindest bejahte Alaba die Frage, ob er sich gut vorstellen könne, bei Bayern zu bleiben. Der Österreicher fügte aber an, dass es keine Deadline gebe. "Es wird sich sicherlich in den nächsten Wochen zeigen, wie es dann weitergeht. Im Moment ist alles ruhig."

    Mit einer raschen Entscheidung ist aber wohl nicht zu rechnen. Denn auf die Frage, ob die Münchner früher die achte deutsche Meisterschaft einfahren oder sein Arbeitspapier ausdehnen würden, sagte Alaba im ZDF-Sportstudio: "Keine Ahnung, aber vielleicht die achte deutsche Meisterschaft."

    +++ 14.05 Uhr: Plant Vidal Wechsel nach Argentinien? +++

    Arturo Vidal plant anscheinend einen Wechsel nach Argentinien. Das behauptet Gary Medel, Nationalmannschaftskollege des Chilenen und Profi des italienischen Erstliga-Klubs FC Bologna. Laut Medel sei Vidal ein großer Fan des argentinischen Traditionsklubs Boca Juniors. "Arturo Vidal liebt Boca, er will unbedingt dorthin", verrät der 32-Jährige auf dem argentinischem Sender Radio Continental

    Vidals Vertrag beim FC Barcelona läuft im Sommer 2021 aus. Zuletzt zeigten sich Juventus Turin und Inter Mailand interessiert, den Routinier mittels Tauschgeschäften um Miralem Pjanic oder Lautaro Martinez in die Serie A zu holen. 

    Gary Medel selbst spielte von 2009 bis 2011 für den Klub aus der Primera División. Aus seiner Absicht, früher oder später zu den Juniors zurückzukehren, macht der Abwehrspieler kein Geheimnis. Über seinen Kumpel Vidal sagt er: "Arturo würde mit mir oder ohne mich bei den Juniors spielen wollen. Er liebt Boca und folgt ihnen in sozialen Netzwerken."

    Über seinen Wunschverein ergänzte Medel: "Boca hat in Europa eine Größenordnung, die sie sich nicht vorstellen können. Der Italiener kennt Boca, nicht River (Plate, Anm. d. Red.)."

    +++ 12.15 Uhr: Nach Corona-Entlassung! Djourou findet neuen Klub +++

    Zu Beginn der Coronakrise hatte der Schweizer Erstligist FC Sion mit der Entlassung von neun Stars für Aufsehen gesorgt. Jetzt haben zwei von ihnen einen neuen Klub gefunden - ausgerechnet den direkten Konkurrenten Sions im Kampf um den Klassenerhalt.

    Unmittelbar nachdem sich die 20 Schweizer Profiklubs auf eine Fortführung der ersten beiden Ligen geeinigt hatten, vermeldete der Tabellenvorletzte Xamax Neuchâtel die Verpflichtung des Ex-Hamburgers Johan Djourou und dessen früheren Sion-Kollegen Xavier Kouassi.

    Kurios: Normalerweise sind solche Wechsel zu einem solchen Zeitpunkt der Saison nicht erlaubt, aber die Schweizer Liga hat für Spieler, die aufgrund der Coronakrise ihre Jobs verloren haben, eine Ausnahmeregelung getroffen. Wie der Blick berichtet, ist daher davon auszugehen, dass Djourou und Kouassi zum Wiederbeginn der Super League am 19. Juni für ihren neuen Klub spielberechtigt sind.

    +++ 8.35 Uhr: Zukunft von PSG-Star offenbar geregelt +++

    Paris Saint-Germain hatte sich die Dienste von Mauro Icardi zunächst bis Saisonende gesichtert, nun ist bezüglich der Zukunft des Angreifers offenbar eine Entscheidung gefallen.

    Wie Sky Italia berichtet, hat PSG kurz vor Ablauf der Frist am 31. Mai die Kaufoption für Icardi gezogen und den Argentinier für 50 Millionen Euro (plus sieben Millionen Euro Bonuszahlungen) fest verpflichtet.

    Icardi war im vergangenen Sommer zunächst auf Leihbasis von Inter Mailand zum französischen Serienmeister gewechselt.

    Freitag, 29. Mai:

    +++ 16.45 Uhr: Inter-Chef spricht über Perisic +++

    Mit guten Leistungen hat Ivan Perisic seit seinem Wechsel zum FC Bayern München im vergangenen Sommer dafür gesorgt, dass der FCB-Trainer Hansi Flick den Kroaten gerne weiter unter seinen Fittichen hätte.

    Bislang ist Perisic nur bis zum 30. Juni von Inter Mailand ausgeliehen - doch die Münchner ließen die Kaufoption von 20 Millionen Euro vor einigen Wochen verstreichen.

    Dennoch bestehen laut Inters Sportdirektor Piero Ausilio nach wie vor gute Chancen, dass der 31-Jährige demnächst fest zum Bayern-Kader gehören wird.

    "Die Option ist zwar verstrichen", bestätigte Ausilio bei Sky Sport. "Aber unsere Beziehungen zu Bayern sind sehr gut und wir können wegen seiner Kaufoption in den kommenden Wochen nachverhandeln."

    Der Inter-Manager äußerte sich auch über Timo Werner - und erklärte, dass der Leipzig-Stürmer nicht nach Mailand wechseln werde. "Uns hat er schon immer gefallen, aber er wird aus verschiedenen Gründen nicht kommen."

    Dagegen bestätigte Ausilio das Interesse an Matheus Cunha, der im Winter von Leipzig zu Hertha BSC gewechselt war. "Wir verfolgen seine Entwicklung, er ist ein interessanter Spieler."

    +++ 12.15 Uhr: Sucht BVB Sancho-Nachfolger in Italien? +++

    Die Zukunft von Jadon Sancho beim BVB ist ungewiss. Immer länger wird dafür die Liste der möglichen Nachfolger für den Flügelspieler in Dortmund.

    Die italienische Zeitung  Corriere dello Sport berichtet, dass die Borussia Riccardo Orsolini vom FC Bologna im Blick hat.

    Demnach sollen Verantwortliche des BVB den Offensivmann in diesem Jahr bereits drei Mal vor Ort beobachtet haben.

    Orsolini gab im vergangenen November sein Debüt für Italiens Nationalteam. In der aktuell unterbrochenen Serie-A-Saison steht er bei sieben Tore und fünf Vorlagen in 26 Partien.

    Sein Vertrag in Bologna läuft noch bis 2022. Laut des Berichts sind die einst von Walter Sabatini, Global Sporting Director des Klubs, ausgerufenen 70 Millionen nicht mehr der Verkaufspreis. Inzwischen sind von 40 Millionen Euro die Rede.

    Doch Bologna denkt nicht an einen Verkauf, heißt es.

    Donnerstag, 28. Mai:

    +++ 19.01 Uhr: Bayerns Davies fast in Mainz gelandet +++

    Alphonso Davies wäre unter Umständen anstatt beim FC Bayern beim 1. FSV Mainz 05 gelandet. Das berichtet die Münchner tz.

    Die Rheinhessen hätten von einer Verpflichtung des Transfers dann aber doch abgesehen, weil sie bezweifelten, dass der damals 18 Jahre alte Kanadier "in taktischen Belangen schon reif für die Bundesliga ist", schreibt die Zeitung weiter.

    Dem widersprach die Sport Bild: Entscheidend gewesen sein soll vielmehr, dass die 05er nicht dazu bereit waren, einen zweistelligen Millionenbetrag für Verteidiger Davies aufzubringen.

    So oder so: Die vom abgebenden MLS-Klub Vancouver Whitecaps FC aufgerufene Ablöse von zehn Millionen Euro war für die Bayern kein allzu großes Problem.

    Davies unterschrieb im Januar 2019, verlängerte seinen Vertrag kürzlich erst vorzeitig um zwei Jahre bis 2025. Unter Coach Hansi Flick reifte er zum Stammspieler und ist in der Defensive eine feste Größe.

    +++ 10.51 Uhr: Liverpool-Poker um Werner wohl beendet +++

    Für rund 60 Millionen Euro kann Timo Werner RB Leipzig in diesem Sommer verlassen, in dieser Höhe liegt in etwa die Ausstiegsklausel im Vertrag des DFB-Stürmers. 

    Zuletzt wurde vor allem dem FC Liverpool großes Interesse nachgesagt. Wie der für gewöhnlich gut informierte Journalist Raphael Honigstein beim TV-Sender BT Sport verriet, hat LFC-Coach Jürgen Klopp bereits mit dem Stürmer von RB Leipzig telefoniert.

    Doch offenbar könnte der Wechsel an der Ablöse scheitern. Wie Sport Bild und Mirror berichten, sollen die Reds nicht bereit sein, die Klausel, die offenbar Mitte Juni abläuft, zu zahlen. Ist damit der Wechsel vom Tisch? Oder ist es nur ein Pokerspiel der Reds, um die Ablöse für den Stürmer zu drücken?

    Bei Leipzig dürfte der aktuelle Champions-League-Sieger mit dieser Taktik auf taube Ohren stoßen. "Billiger wird es nicht. Wir wollen keinen Spieler unter einem festgelegten Wert abgeben, wenn er länger als ein Jahr Vertrag hat", erklärte Geschäftsführer Oliver Mintzlaff in der Sport Bild

    +++ 06.39 Uhr: Reds-Star gleich fünffach begehrt +++

    Vor sechs Jahren wechselte Adam Lallana für 31 Millionen vom FC Southampton zum FC Liverpool. Nun könnte die Zeit an der Anfield Road für den 31-Jährigen bald vorbei sein. Ein Abschied aus der Premier League muss nach Informationen des Daily Mirror wiederum nicht sein. 

    Demnach sind gleich fünf Klubs der besten englischen Liga an dem Mittelfeldspieler interessiert. So sollen der FC Arsenal, Leicester City, Tottenham Hotspur, West Ham United und der FC Burnley ihr Interesse angemeldet haben.

    Lallanas Vertrag bei den Reds läuft aus, das Team von Jürgen Klopp besitzt allerdings die Optionen einer einjährigen Verlängerung. In dieser Saison stand der 31-Jährige nur bei drei Ligaspielen in der Startformation.



  • Darum verklagte der Bayern-Präsident einst Bryant

    Bayern-Präsident Herbert Hainer hat verraten, dass er vor vielen Jahren die verstorbene Basketball-Legende Kobe Bryant verklagt hatte.

    "Wir haben ihn als 18-Jährigen unter Vertrag genommen. Nach drei Jahren wurde es immer komplizierter, er hat sich über die Schuhe beschwert und das ein oder andere Mal provokativ in anderen Marken gespielt", sagte Hainer der Bild.

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    Der 65-Jährige, der den Vertrag mit Bryant ausgehandelt hatte, erzählte weiter: "Dann hat er uns wissen lassen, dass er aus seinem Zehnjahresvertrag aussteigen will. Wir haben dann Klage eingereicht und uns am Ende verglichen. Er hat Abstand bezahlt – in nicht geringer Höhe."

    Bryant, der Anfang des Jahres bei einem Hubschrauber-Absturz ums Leben kam,wurde anschließend das Gesicht von Nike und war bis zu seinem Tod der wahrscheinlich wichtigste Markenbotschafter.

    Hainer: "Bin auch Basketball-Liebhaber"

    Hainer sieht sich als ähnlich großen Basketball-Fan wie sein Vorgänger Uli Hoeneß, der ebenfalls regelmäßig im Audi Dome, der Heimspielstätte der Bayern, anzutreffen war.

    "Ich bin absoluter Sport-Fan und auch Basketball-Liebhaber. In meiner Zeit bei Adidas habe ich mit den größten Stars des Sports verhandelt - mit Derrick Rose, Dwight Howard oder James Harden. Detlef Schrempf habe ich vor 25 Jahren in Herzogenaurach über das Firmen-Gelände geführt. Ich mag den Sport und finde es fantastisch, was hier aufgebaut wurde", sagte Hainer.

    Von 6. bis 28. Juni kämpfen der FC Bayern und neun weitere Mannschaften der BBL um die Deutsche Meisterschaft.

    Der Titelverteidiger muss dabei allerdings auf die beiden Stars Greg Monroe und Nihad Djedovic verzichten. Dafür haben die Bayern Nationalspieler Ismet Akpinar für das Finalturnier unter Vertrag genommen.

    Hainer jedenfalls geht mit großen Ambitionen in dieses Turnier: "Wir wollen natürlich vorne mitspielen und die dritte Meisterschaft in Folge holen."

    BBL-Finalturnier - die Liveübertragungen auf SPORT1:



  • Gladbach will Platz drei - Rose setzt auf Offensive

    Der 29. Bundesliga-Spieltag wird am Sonntagnachmittag Abend mit der Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Union Berlin (Bundesliga, 29. Spieltag: Borussia Mönchengladbach - 1. FC Union Berlin ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) fortgesetzt.

    Die Fohlen sind durchwachsen aus der Corona-Pause gekommen und holten in drei Spielen vier Zähler. Zuletzt gab es ein enttäuschendes 0:0 bei Abstiegskandidat Werder Bremen. In der Tabelle liegt die Elf von Marco Rose derzeit auf dem 5. Platz, könnte durch einen Heimsieg aber wieder an Bayer Leverkusen (Freitag 1:0 in Freiburg) vorbeiziehen. (SERVICE: Die Tabelle der Bundesliga

    Die Aufstellungen:

    Gladbach: Sommer - Lainer, Ginter, Elvedi, Bensebaini - Neuhaus, Hofmann - Stindl - Herrmann, Thuram, Plea.

    Berlin: Gikiewicz - Schlotterbeck, Friedrich, Subotic - Trimmel, Gentner, Prömel, Lenz - Ingvartsen, Bülter - Andersson.

    Weil RB Leipzig erst am Montagabend beim 1. FC Köln spielt, kännte die Borussia zumindest zwischenzeitlich sogar auf Platz 3 klettern. Rose muss gegen die Eisernen allerdings auf die verletzten Breel Embolo, Tobias Strobl, Fabian Johnson und Denis Zakaria verzichten, zudem ist Tony Jantschke wegen der 5. Gelben Karte gesperrt.

    "Uns erwartet ein intensiv spielender Aufsteiger, der sich sehr über die Arbeit gegen den Ball definiert", sagte Rose am Freitag auf der Pressekonferenz. "Da müssen wir dagegenhalten. Auch Standardsituationen werden sicherlich ein großes Thema, da müssen wir aufmerksam sein. Vor allem müssen wir aber unser Spiel auf den Platz bringen. Es kommt auf Details an, um auf Top-Niveau auch erfolgreich zu sein. Es wird ein intensives Spiel."

    Ärger bei Union - Andrich gesperrt

    Ganz andere Sorgen haben derzeit die Berliner. Beim Aufsteiger herrscht große Unruhe, nachdem Sebastian Polter wegen angeblich unsolidarischem Verhalten bis zum Saisonende nicht mehr zum Einsatz kommen wird. 

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    Polter war nicht bereit gewesen, eine gemeinsame Aktion der Vereinsangestellten zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu akzeptieren. Nachdem Union dies bekannt gemacht hatte, holte der Angreifer zum Gegenschlag aus. Polter erwirkte über seinen Anwalt eine Gegendarstellung zur Pressemitteilung des Klubs von Donnerstag, in der der Verzicht des Angreifers für die restlichen Saisonspiele wegen "unsolidarischen Verhaltens" bekannt gegeben worden war. 

    Auf Forderung des Polter-Anwalts veröffentlichte der Bundesligist am Freitag folgende Stellungnahme des Profis: "Sebastian Polter bedauert die ihm am 28.05.2020 mitgeteilte Entscheidung des 1. FC Union Berlin. Sebastian Polter weist den Vorwurf des unsolidarischen Verhaltens jedoch ausdrücklich zurück. Wahr ist, dass sich der 1. FC Union Berlin und Herr Polter wechselseitig Vereinbarungen zur Handhabung des Gehaltes aufgrund der Corona-Pandemie unterbreitet haben. Keine Vereinbarung hat die Zustimmung beider Seiten gefunden. Sebastian Polter betont, dass er sich nicht verweigert hat, seinem Herzensverein während der Corona-Pandemie wirtschaftlich entgegen zu kommen und zu helfen."

    Dass die Unruhe im Abstiegskampf zur Unzeit kommt, liegt auf der Hand - zumal die Berliner mit nur einem Punkt in drei Spielen schlecht aus der Corona-Pause gekommen sind.

    Gegen Gladbach muss Trainer Urs Fischer zudem auf den gesperrten Robert Andrich verzichten, der beim 1:1 gegen Mainz 05 die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. 

    So können Sie Borussia Mönchengladbach - Union Berlin LIVE verfolgen: 

    TV: Sky
    Stream: Skygo
    Liveticker: Sport1.de und SPORT1 App



  • 60-Millionen-Deal fix! PSG trotzt Corona-Krise

    Der französische Meister Paris St. Germain hat die Kaufoption für Mauro Icardi gezogen und den von Inter Mailand bis Sommer ausgeliehenen Stürmerstar bis 2024 fest verpflichtet.

    Dies teilte der Klub von Trainer Thomas Tuchel am Sonntag mit. Die Ablösesumme soll knapp unter 60 Millionen Euro betragen.

    Die vorab kolportierten 70 Millionen Euro wären Paris zu hoch gewesen - es ist der erste Transfer in dieser Größenordnung seit Beginn der Coronavirus-Pandemie.

    Spekulationen um Tauschdeal mit Draxler

    In bislang 31 Pflichtspielen für PSG erzielte Icardi bereits 20 Treffer. Der Argentinier war im Februar 2019 als Inter-Kapitän abgesetzt worden, unter Trainer Antonio Conte sah er in der Folge keine Zukunft mehr in Mailand.

    Im Zuge des Wechsels zu PSG verlängerte Inter den Vertrag allerdings bis 2022 - somit wurde vermieden, dass der 27-Jährige im kommenden Sommer ablösefrei gehen konnte.

    Zuvor wurde bereits spekuliert, dass Nationalspieler Julian Draxler im Sommer möglicherweise Teil dieses Transfers werden könnte. Wie die italienische Zeitung Gazzetta dello Sport berichtet hatte, soll PSG den Weltmeister von 2014 im Rahmen eines Tauschdeals bei Inter angeboten haben.



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